Menstruation und CBD | Kann CBD bei Menstruationsproblemen helfen?

Es gibt eine Sache, die mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung verbindet. Die Menstruation. Ungefähr einmal im Monat erinnert sie schmerzhaft daran, dass es nun Zeit für ein Kind ist – zum Leidwesen vieler Frauen. Ungefähr 80 Prozent der Frauen fühlen sich körperlich und psychisch in den Tagen vor der Regel schlecht, im Schnitt ist jede vierte Frau von ernsten Symptomen wie Depressionen betroffen. Auf Dauer können bestimmte Begleiterscheinungen krank machen und, je nach Stärke, an einem erfüllten Leben hindern. Weil diese regelmäßigen Störungen im Leben jeder Frau nicht ausbleiben, wünschen sich viele Abhilfe.

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Hormonelle Verhütungsmittel gegen Regelschmerzen

Die effektivste Hilfe gegen die Menstruation sind hormonelle Verhütungsmittel. Hormonelle Verhütungsmittel setzen Hormone wie künstliche Östrogene frei, um den Eisprung zu verhindern. Dadurch kann die Frau kein Kind bekommen. Somit leidet die Frau, als Begleiterscheinung, auch nicht an den unangenehmen Symptomen der Menstruation. Normalerweise soll mit hormoneller Verhütung nur das Risiko der Schwangerschaft begrenzt werden, nicht aber die Menstruation. Einige Verhütungsmethoden funktionieren in Zyklen, die eine Monatsblutung zulassen. Andere wiederum befinden sich dauerhaft im Körper und sorgen bei einigen Frauen für ein Abschwächen oder völliges Ausbleiben der Regel. Manche Frauen setzen den Zyklus verschiedener Präparate nicht aus, sondern nehmen diese durchgehend. So kriegen sie ebenfalls kaum noch eine Monatsblutung und die negativen Begleiterscheinungen der Menstruation verschwinden. Wo liegt nun das Problem bei diesen Präparaten, besonders bei fehlerhafter Anwendung wie einer Dauereinnahme?

Viele Hormon-Präparate können ernsthafte Schädigungen am Körper und an der Psyche hervorrufen. Das Risiko einer Thrombose erhöht sich zum Teil um das 2- bis 6-fache gegenüber Frauen, die keine Hormone einnehmen. Auch die Gefahr von Schlaganfall und Herzinfarkt steigt leicht an, wenn bestimmte Risikofaktoren erfüllt sind. Direkter wirken sich Hormone auf die Psyche aus. Ein hormonelles Ungleichgewicht kann bei der Gabe von synthetischen Hormonen schnell entstehen. Dies ist mit Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen verbunden. Somit also ähnliche Probleme, wie die der Menstruation. Je länger diese Medikamente eingenommen werden, umso schwerer wird es, sie abzusetzen. Nach dem Absetzen der Pille, dem wohl bekanntesten hormonellen Verhütungsmittel, kommt es nicht selten zu unangenehmen Nebenwirkungen. Es können Hautunreinheiten, Kopfschmerzen und ähnliches auftreten. Wenn die Menstruation durch das Verhütungsmittel unterdrückt wurde, kann es einige Monate dauern, bis diese wieder einwandfrei funktioniert. Positive Auswirkungen des Absetzens sind weniger Wassereinlagerungen, gesteigerte Libido und das wichtigste: Gesundheit. Hormonelle Verhütungsmittel haben ihre Berechtigung, greifen aber stark in die natürlichen Vorgänge des weiblichen Körpers ein. Dies kann nach jahrelanger Einnahme mit gesundheitlichen Folgen verbunden sein. Die Mittel können gezielt zur Verhinderung einer Schwangerschaft eingesetzt werden. Um die Menstruationsbeschwerden zu bekämpfen, sollten Frauen auf natürliche Mittel zurückgreifen.

Natürliche Alternativen

Ein beliebtes natürliches Mittel gegen Regelkrämpfe ist Wärme. Eine Wärmflasche auf den Bauch, oder ein heißes Bad. Auch bestimmte Kräuter und ätherische Öle können bei der Linderung unterstützen. Eine gesunde Ernährung und ausreichende Ruhephasen können manchmal ebenfalls Wunder bewirken. Doch leben wir leider nicht in einer ruhigen Welt. Überstunden auf der Arbeit, Stress in der Beziehung, ständig klingelt das Handy. Manchmal wäre sogar Zeit für ein entspannendes Bad vorhanden, doch der Kopf lässt es nicht zu. Du kannst nicht abschalten und den Moment der Entspannung voll auskosten. Deine Gedanken müssen zur Ruhe kommen und die Krämpfe und Beschwerden müssen schon jetzt gelindert werden, damit du Freude an deinem Alltag und deinen Hobbys hast.

CBD

Als natürliche Alternative zu Hormonhaltigen Mitteln gibt es nun ein Öl, welches die positiven Effekte der Hanfpflanze mit den körperlich unterstützenden Fähigkeiten der Aminosäure L-Arginin verbindet. Das Öl besteht aus drei Komponenten. CBD, L-Arginin und MCT-Öl als Basis. CBD kann auf die meisten Menschen beruhigend und angstlösend wirken. Es entspannt deine Psyche und deine Physis. Warum genau, und was es noch kann, kannst du hier nachlesen. Der CBD-Anteil in den DayDrops, dem genannten Öl, liegt bei 5%. Bei dieser Menge sollte jede Frau bereits Effekte spüren können. Wenn ein reines CBD-Öl angewendet wird, empfehlen sich zumeist 10%. Dank der zugeführten Aminosäure stellt sich jedoch auch bei den hier verwendeten 5% bereits ein angenehmer Synergie-Effekt ein. Wichtiger als der CBD Wert ist jedoch die Qualität der Extrakte. Ein hochwertiges Extrakt, welches alle Inhaltsstoffe der Hanfpflanze vereint, kann die beste Wirkung erzielen. Darauf wurde bei den DayDrops natürlich geachtet. Das verwendete CBD ist in hochwertigen und sauberen Verfahren extrahiert und verfügbar für den Körper gemacht worden. Für alle Öle von HarvPipe® wird die Ultraschallkavitation verwendet. Die Ultraschallkavitation gilt aktuell als beste Methode um Cannabinoide, Terpene, Terpenoide und Flavonoide aus der Cannabispflanze verwertbar für den menschlichen Körper zu machen. Dabei werden die Partikel im Öl immer wieder gespalten, bis sie nur noch unter dem Labormikroskop erkennbar sind. Dadurch haben die Extrakte in den HarvPipe® Ölen die beste Bioverfügbarkeit auf dem Markt. Hohe Bioverfügbarkeit ist auch der Grund, weshalb wir MCT-Öl nutzen. MCT-Öl kann wunderbar vom Körper verstoffwechselt werden. Es wird aus der Kokosnuss gewonnen und enthält mittelkettige, gesättigte Fettsäuren. Diese lagern sich nicht im Fettgewebe des Körpers ab. Das bedeutet, du nimmst kein Gramm Fett zu!

Als weiteren Bestandteil unseres Öls wurde L-Arginin genannt. L-Arginin ist eine Aminosäure. Dazu gibt es nun eine kleine Erklärung vorab, bevor wir uns die speziellen Effekte dieser Aminosäure anschauen.

Aminosäuren

In jedem Lebewesen befinden sich Aminosäuren. Es sind über 200 bekannt. Einige von ihnen bilden die Bausteine für Proteine. Der größte Teil des Zellgewebes aller Lebewesen besteht aus Proteinen, wie zum Beispiel Herz und Hirn. Sie haben viele Aufgaben und sind an den meisten körperlichen Vorgängen jedes Lebewesens beteiligt. Proteine werden über die Nahrung aufgenommen. Sportler greifen hier gerne auf Proteinpulver zurück, um Ihren Muskelaufbau zu beschleunigen. Auch unsere Muskeln bestehen zum größten Teil aus Proteinen. Es muss aber nicht immer auf das "fertige" Protein zurückgegriffen werden. Es zeigte sich, dass auch die Einnahme einzelner, proteinogener (das heißt: Protein bildender) Aminosäuren positive Effekte haben kann. Diese haben noch kein Protein gebildet, sondern dienen dem Körper zur Unterstützung dessen. Das kann sich, je nach Anwendung, auf die verschiedensten Lebenslagen auswirken. Meistens profitieren Sportler vor, während und nach dem Sport von der Einnahme spezieller Präparate. Es gibt essentielle, semi-essentielle und nicht essentielle Aminosäuren. Essentielle Aminosäuren werden vom Körper dauerhaft benötigt, können aber nur über die Nahrung aufgenommen und nicht selbst hergestellt werden. Nicht-essentielle Aminosäuren werden ebenfalls benötigt, der Körper kann sie aber selber aus verschiedenen Bausteinen und anderen Aminosäuren herstellen. Auch hierfür muss Nahrung aufgenommen werden, damit die Bausteine in den Körper gelangen. L-Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure. Semi-essentielle Aminosäuren werden nur in bestimmten Lebenssituationen lebensnotwendig, also essentiell.

L-Arginin

Die Situationen, in denen semi-essentielle Aminosäuren essentiell werden, können vielfältig sein. Neugeborene benötigen bestimmte Aminosäuren für eine einwandfreie Entwicklung. Zudem können einige Aminosäuren, wie L-Arginin, speziell in Stresssituationen nützlich sein.

L-Arginin hat eine besondere Bedeutung im menschlichen Körper. Es ist die einzige Aminosäure, die indirekt verwendet werden kann, um den Blutdruck und die Gefäßerweiterung zu steuern. Zu den weiteren Effekten von L-Arginin gehören:

  • Regulierung des Blutzucker- und Blutfettspiegels durch die Ausschüttung von Insulin
  • Steigerung des Energieumsatzes, dadurch eine verbesserte Fettverbrennung
  • Steuert Aktivität der Nervenzellen
  • Besserer Umgang mit Stress
  • Verbesserter Muskelaufbau durch Freisetzung von Wachstumshormonen und einem verbesserten Proteinstoffwechsel

L-Arginin kann nur zum Teil vom Körper selbst produziert werden. Der andere Teil muss über die Nahrung in den Körper gelangen. Ein Mangel an L-Arginin kann entstehen, wenn die Ernährung zu wenig Proteine enthält oder bestimmte Krankheiten vorhanden sind. Dies kann mit starken gesundheitlichen Komplikationen zusammenhängen. Dieser schwere Mangel tritt aber selten auf. Häufiger nehmen wir genug L-Arginin auf, um zu funktionieren, aber nicht genügend, um von allen positiven Effekten profitieren zu können. Eine hohe Zufuhr L-Arginin über die Nahrung zu erreichen gestaltet sich leider schwierig, da die benötigten Mengen der entsprechenden Lebensmittel einfach zu hoch wären. Hier kommen dann Nahrungsergänzungsmittel ins Spiel. Studien haben gezeigt, dass Mengen bis zu 10g am Tag einigermaßen verträglich für Erwachsene sind. Bei Dosierungen über 10g drohen Verdauungsprobleme und Übelkeit. Neben diesen Problemen sind bei gesunden Menschen keine weiteren Nebenwirkungen einer hohen Dosis L-Arginin bekannt. Menschen mit Vorerkrankungen wie schweren Infektionen oder Störungen des Immunsystems und Blutkreislaufs sowie Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme von L-Arginin-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln ihren Arzt fragen. Hier können Wechselwirkungen auftreten.

In den Day Drops sind 10% L-Arginin enthalten, was bei dem 10ml fassenden Fläschchen genau 1ml ergibt, ungefähr gleichzusetzen mit 1 Gramm. 3 bis 8 Tropfen aus der Pipette können bei Menstruationsproblemen bereits Abhilfe schaffen. Die Menge des L-Arginin liegt damit weit unter dem verträglichen Maximum, dementsprechend brauchst du keine Angst vor irgendwelchen Nebenwirkungen haben. Wenn dir die positiven Effekte von L-Arginin zusagen, ist es natürlich auch möglich, zusätzliche Aminosäurepräparate zu ergänzen.

Die Day Drops sind ein smarter Begleiter. Deine Abhilfe, die in jede Tasche passt.

Wenn du auch von der geballten Power profitieren willst, die CBD und Aminosäuren im Einklang liefern, schau dich hier mal um.

Ich hoffe, dieser Blog konnte alle deine Unklarheiten beseitigen und dir neue Erkenntnisse bringen. Wenn du trotzdem noch unbeantwortete Fragen oder Anregungen fürs nächste Mal hast, dann kontaktiere uns auf einem dieser Wege:

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Quellen

https://www.phytodoc.de/heilpflanzen/arginin/nebenwirkungen

https://infothek-gesundheit.de/l-arginin-wertvolle-aminosaeure/#:~:text=L%2DArginin%20%E2%80%93%20Bedarf%20in%20der%20Ern%C3%A4hrung&text=Die%20kleine%20Menge%20%2C%20die%20der,%C3%BCber%20die%20Nahrung%20aufgenommen%20werden.

http://www.ernaehrung.de/lexikon/ernaehrung/s/Semiessentielle-Aminosaeuren.php

https://www.infomedizin.de/behandlungen/pille-absetzen/#wann-absetzen

https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/hormonstoerungen/

https://www.gesundheitsinformation.de/hormonelle-verhuetungsmittel.2327.de.html?part=hormone-j6#:~:text=Nachteile%20k%C3%B6nnen%20Nebenwirkungen%20wie%20zum,und%20die%20sexuelle%20Lust%20d%C3%A4mpfen.