Die Cannabis Pflanze und ihre Bedürfnisse

Was braucht eine Cannabis Pflanze zum Überleben?

Es gibt 6 Hauptelemente die sie zum Leben braucht. Diese werden im folgenden einmal genauer erklärt.

 

1. Angemessenes Wasser

Wasser ist für viele Lebewesen essentiell wichtig. Gerade die Cannabis Pflanze ist auf Wasser besonders angewiesen, da es eine Vielzahl entscheidender Rollen für das Leben der Pflanze spielt. Es verleiht zum Beispiel dem Stiel Vitalität und Flexibilität. Außerdem reguliert es die Innentemperatur der Pflanze.

Allerdings sollte man aufpassen. Denn auch zu viel von diesem wertvollen Gut ist schädlich für die Pflanze. Bei Überwässerung können die Wurzeln ertrinken. Dadurch bekommt die Pflanze nicht mehr genug Sauerstoff und „erstickt“.

Aber auch eine Unterwässerung ist schädlich für die Pflanze. Bei der Unterwässerung kann sie verdursten, wodurch dann nicht genügend Nährstoffe transportiert werden können. Auch die Temperaturregulierung ist dann nicht mehr möglich.

 

2. Die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Beim Wachstum einer gesunden Cannabis Pflanze spielen die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine große Rolle. Gerade bei der Keimung ist eine milde Temperatur sehr wichtig für die Wurzelbildung.

Die optimale Temperatur für das Wachstum einer Cannabis Pflanze schwankt zwischen 20 und 25 Grad Celsius.

Ist die Pflanze zu hohen Temperaturen ausgesetzt, kann sie viel Feuchtigkeit verlieren, was Stress verursachen kann. 

Zu niedrige Temperaturen hingegen können bewirken, dass die Pflanze ihre Nährstoffe nicht mehr richtig aufnehmen und weiter transportieren kann.

Das gleiche gilt im übrigen auch für die Luftfeuchtigkeit. Auch diese muss optimal angepasst sein.

 

3. Die Erde

Die Erde ist Lebenswichtig für eine Cannabis Pflanze. Es ist wichtig, dass die Erde einen ausgewogenen PH-Wert aufweisen kann und über eine gute Drainage verfügt. Sind diese Merkmale nicht gegeben, kann eine Cannabis Pflanze ihre Nährstoffe nicht gut aufnehmen und weiter verarbeiten.

 

4. Die richtige Menge an Nährstoffen

Nährstoffe sind ein wichtiger Faktor für die meisten Pflanzen. Auch bei der Cannabis Pflanze. Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen kann die Pflanze am Wachstum hindern und sie anfällig für Schädlinge, Schimmelpilze und Krankheiten machen.

Wichtig sind hierbei die Makronährstoffe und die Mikronährstoffe.

Makronährstoffe gehören zum Grundbedürfnis einer Cannabis Pflanze. Dazu zählen unter anderem Stickstoff, Phosphor und Kalium.

Zu den Mikronährstoffen, die eine Cannabis Pflanze benötigt, gehören unter anderem Kupfer, Calcium, Mangan, Zink und Eisen.

 

5. Eine ausreichende Beleuchtung

Die Pflanze benötigt zum Herstellen von Energie viel Licht, um Kohlendioxid in Zucker umzuwandeln. Hat eine Pflanze also zu wenig Licht kann es passieren, dass sie sich streckt um an eine Lichtquelle zu kommen. Diese werden dann oft sehr dünn und besitzen wenige Blätter.

Aber auch zu viel Licht ist eine Bedrohung für die Pflanze, da sie verbrennen kann und schwach wird.

Für den Übergang der Pflanze in die Blütephase ist also nicht nur die Ernährung entscheidend, sondern auch das Licht.

 

6. Genügend Luft

Als letzten Punkt darf man natürlich auch die Luft nicht außer acht lassen. Genügend frische Luft ist also auch wichtig, damit sich die Pflanze richtig entwickeln kann. In der Luft befindet sich Kohlendioxid, was die Cannabis Pflanze braucht, um ihre allgemeine Gesundheit zu erhalten. Dieses wird wie erwähnt in Zucker umgewandelt, was für ihr Gedeihen unerlässlich ist.

Wie man sehen kann, sind viele Faktoren wichtig, damit sich die Cannabis Pflanze richtig und gut entwickeln kann. Sie ist wesentlich anspruchsvoller als die meisten anderen Pflanzen. 

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